Artillerie in Salzburg einst und jetzt

„Artillerie in Salzburg einst und jetzt –
Das Artilleriewesen von der Zunft zur Waffengattung“

„Artillerie in Salzburg einst und jetzt –
Das Artilleriewesen von der Zunft zur Waffengattung“

Die Geschichte des Artilleriewesens beginnt bereits im Altertum. Schon Archimedes konstruierte Wurfmaschinen und bei den Römern fanden schwere Schleudergeräte mehrfache Anwendung. Doch erst mit der Erfindung des Schießpulvers konnte die Entwicklung einsetzen, die durch die Jahrhunderte zu unseren heutigen perfektionierten Artilleriewaffen führte. Diese Ausstellung ist den Entwicklungen des Artilleriewesens in Salzburg, beginnend in der Zeit der Fürsterzbischöfe über die Zeit der Habsburger-Monarchie, der 1. Republik bis zum Bundesheer der 2. Republik gewidmet.

In erster Linie will die Ausstellung dem Besucher folgende Aspekte näherbringen:

  • In der Ausstellung sollen die historischen Prozesse, welche das Artilleriewesen auf die Zivilgesellschaft, Wirtschaft sowie Politik ausgeübt hat wiedergegeben werden.
  • Die Ausstellung zeigt die technischen Fortschritte und Entwicklungen zur Erzeugung von Geschützen und Munition an den Standorten in Salzburg.Die
  • Darstellungen vermitteln die Einbettung des Artilleriewesens in die Kampfverfahren sämtlicher historischer Epochen.
  • Es werden hier auch Antworten auf die Wechselwirkungen von Artillerie und Einsatztaktik auf dem Gefechtsfeld gegeben.
  • Schließlich wird auf die entstandenen Traditionen der Artillerieverbände, welche sich in Salzburg bis in die heutige Zeit entwickelt haben, in dieser Ausstellung besonders eingegangen.

Beschreibung zum Bild „Artillerieplanzeiger Patent Kirchner“

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